Stadtwerke Wismar GmbH

Machbarkeitsstudie Regelstation

Die Stadtwerke Wismar GmbH sind der kommunale Energieversorger für die Hansestadt und die Region. Die Stadtwerke beliefern 45.000 Privathaushalte und Unternehmen mit Strom, Erdgas, Fernwärme und Wasser.

Neue, leistungsfähige Mitteldruckschiene


Aufgrund von zukünftigen Anschlussvorhaben ist es erforderlich, dass bestehende Mitteldrucknetz zu stabilisieren. Das kann mit der aktuellen Bestandtechnik der Gasdruckregel- und Messanlage (GDRMA) der Stadtwerke Wismar GmbH nicht abgesichert werden. Die Anschlussleitung für diese GDRMA ist eine Gashochdruckleitung DP 16. Aus diesem Grund sollte die Anlage durch eine neue, leistungsfähigere Mitteldruckschiene ersetzt werden. In diesem Zuge ist auch vorgesehen, einen neuen Einspeisepunkt für das nahegelegene Niederdrucknetz über eine zusätzliche Niederdruckregelschiene einzubinden.

Machbarkeitsstudie und Kosteneffizienz

Für den Ersatzneubau hat INFRACON mittels einer Machbarkeitsstudie untersucht, welche verschiedenen Realisierungsvarianten möglich sind und welche davon unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten am geeignetsten erscheinen.   
  
Gemeinsam mit den Stadtwerken verwarf man eine Variante, bei der die bestehende Regelstation erhalten werden sollte. Obwohl dies auf den ersten Blick kostengünstiger erschien, entschied man sich für einen kompletten Neubau. Zukünftig werden die Mehrkosten durch einen geringeren Wartungsaufwand kompensiert. 
  
Im Anschluss wurde INFRACON mit der weiteren Planung der in der Machbarkeitsstudie erörterten Variante beauftragt.